Bis zu 500 Euro pro Kilowatt für Ihre E-Lkw-Ladeinfrastruktur.
Für Speditionen, Logistiker und Industriebetriebe mit eigenem Hof im Raum Kassel und Hessen. Der Bund fördert Ihre Ladeinfrastruktur, ESG plant sie, baut sie und liefert über die PV auf Ihrem Dach den Strom dazu. Prüfen Sie in zwei Minuten, wie viel Förderung Ihr Standort bekommen kann. Kostenlos und unverbindlich.
Der KMU-Aufruf nimmt Anträge vom 5. Juni bis 30. September 2026 an, nach Reihenfolge des Eingangs. Der wettbewerbliche Aufruf läuft noch bis zum 7. Juli 2026.

Zehn Jahre Energie-Fachbetrieb in Hessen, gewachsen mit unseren Kunden
Über 90 Mitarbeiter mit eigener Planungs- und Technikabteilung vor Ort
Planung, Netzanschluss, Speicher, Bau, Betrieb und PV aus einer Hand
Hessischer Staatspreis Energie, 4,9 Sterne bei Google, EFAHRER.com zertifiziert
Drei Gründe, warum Warten teuer wird
Die CO2-Maut verteuert Diesel und steigt jedes Jahr. Bauen Sie jetzt Elektromobilität aus und sparen Sie ab sofort Kosten. Beim KMU-Aufruf zählt die Reihenfolge des Eingangs der Förderanträge
1. Die Maut frisst die Marge.
Die CO2-Komponente der Lkw-Maut verteuert jede Dieselfahrt und steigt weiter. Wer elektrisch fährt, umgeht sie. Je länger die Flotte am Diesel hängt, desto größer der Nachteil bei der nächsten Ausschreibung.
2. Ihre Auftraggeber fragen nach CO2.
Große Verlader und CSRD-pflichtige Konzerne verlangen emissionsarme Touren. Ladeinfrastruktur entscheidet, wer im Bieterkreis bleibt. Wer früh aufbaut, bleibt im Geschäft.
3. Förderfenster und Netz haben Vorlauf.
Die Aufrufe für das Förderprogramm sind befristet, beim KMU-Aufruf zählt die Reihenfolge des Eingangs der Förderanträge. Der Netzanschluss braucht Monate, selbst wenn der erste E-Lkw erst 2027 kommt. Wer jetzt mit ESG plant, lädt pünktlich.

Sprechen Sie jetzt persönlich mit einem ESG-Experten.
Wir schätzen die Förderungssumme und die Möglichkeiten für Ihren Standort ein, von der Ladeleistung bis zur Solardachinstallation.
500 Euro pro Kilowatt. Was das für Ihren Hof bedeutet:
Der Bund zahlt Ihre Ladeinfrastruktur: die Ladepunkte, den Netzanschluss, den Batteriespeicher und das Lastmanagement.
Fahrzeug und PV-Anlage finanzieren Sie selbst, die Investition der PV-Anlage holen Sie über den günstigen Strom schnell wieder rein. Wie viel zusammenkommt, hängt an Standort, der Ladeleistung, die Sie aufbauen, und an den Konditionen des jeweiligen Förderaufrufs. Den Richtwert leiten wir aus Ihrer Flotte ab, die Kilowatt rechnen wir für Sie um. Den "Strom danach" liefert am günstigsten Ihr eigenes Industriehallendach.
Netto für KMU
Bis zu 500 Euro pro Kilowatt Ladeleistung, netto, für kleine und mittlere Unternehmen.
Je Ladepunkt
Mindestens 50 Kilowatt Ladeleistung pro Ladepunkt, DC bis MCS-Standard.
Über vier Jahre
Rund eine Milliarde Euro Fördervolumen verteilt über vier Jahre Laufzeit und mehrere Aufrufe.
Förderung Ladepunkte, Netzanschluss, Speicher, Lastmanagement
Der Bund zahlt die Infrastruktur, Sie zahlen Fahrzeug und PV. Die Solaranlage auf Ihrem Hallendach amortisiert sich schnell über günstigen Strom, der unter dem Netztarif liegt.
Stand 05.06.2026 | Grundlage: Förderrichtlinie BMV vom 27.04.2026, Aufrufe A(KMU, 06/2026) und B (05/2026) des Projektträgers Jülich.
Drei Förderaufrufe, einer passt zu Ihnen
Der Bund hat das Programm für Ladeinfrastruktur in drei Förderaufrufe aufgeteilt, also drei Töpfe mit eigenen Regeln und Fristen. Welcher zu Ihnen passt, hängt an Ihrer Unternehmensgröße und daran, ob Sie nur die eigene Flotte oder auch fremde Fahrzeuge laden wollen.
Diese Seite begleitet die Aufrufe A und B, also das Laden im eigenen Depot. Bei Aufruf A zählt, wer zuerst einreicht, bei Aufruf B das beste Verhältnis aus Zuschuss und Ladeleistung. Öffentlich zugängliche Ladepunkte als Geschäftsmodell laufen über Aufruf C mit eigenen technischen Schwellen, dazu beraten wir gesondert. Sprechen Sie uns gerne an.
Ausgangslagen, die wir kennen

Mittelständische Spedition
15 bis 60 Lkw, eigener Betriebshof, die ersten E-Lkw angedacht. Die Frage ist, wie der Hof zum Ladepunkt wird, wer mitzahlt und woher der Strom kommt.

Logistiker unter Kundendruck
Ein großer Auftraggeber verlangt CO2-Nachweise oder emissionsfreie Strecken. Die Frage ist, wie man reagiert, bevor der Vertrag wackelt.

Industriebetrieb mit Werkslogistik und Dachfläche
Planbare Touren, eigene Flotte, viel Dachfläche. Die Frage ist, wie Laden, Förderung und eigener Solarstrom zusammenpassen.
Ihre Ausgangslage klingt vertraut? Sprechen Sie mit uns.
Der Fördercheck. Zwei Minuten, eine ehrliche Einschätzung.
Am Ende wissen Sie, welcher Förderaufruf zu Ihnen passt, welche Größenordnung an Förderung realistisch ist und ob Sie die Fristen halten. Wir fragen nur, was Sie ohnehin wissen. Den Rest leiten wir ab und zeigen die Annahme offen an. Der Check ist kostenlos und unverbindlich. Ihre Daten bleiben bei uns, und wir melden uns nur zu Ihrem Vorhaben.
Das ESG-Reaktionsversprechen
Beim KMU-Aufruf zählt Tempo. Ihr fester ESG-Ansprechpartner meldet sich innerhalb von 24 Stunden.
Warum ESG der richtige Partner für Sie ist
Die Förderung beantragen geht einfach. Das Projekt auch sicher Planen, Bauen und den Energiehaushalt für Sie effizient managen können ist das andere. Ein reiner Installateur stellt Ladepunkte auf. ESG plant das Laden, den Netzanschluss, Speicher und den Solarstrom als ein geschlossenes System, das von Anfang an zusammenpasst. Das entscheidet im Förderverfahren: Im wettbewerblichen Aufruf zählt das Verhältnis von Förderung zu Ladeleistung, beim KMU-Aufruf das Tempo. Beide Wege brauchen eine saubere Auslegung und einen vollständigen Antrag. Das bereiten wir mit Ihnen vor, eingereicht wird über Sie.


Das spricht für uns:
Wir tragen den Hessischen Staatspreis Energie und gelten laut EFAHRER.com als bestes regionales PV-Fachunternehmen Deutschlands. Planung, Installation, Netzanschluss, Batteriespeicher, PV und Betrieb kommenaus einer Hand, mit eigenem Personal. Den ersten MCS-Ladepark Nordhessens haben wir selbst gebaut, im Einsatz bei der Spedition Rudolph. Sie erreichen uns persönlich aus Kassel und Nordhessen, und wir arbeiten mit Technik, die heute führt: MCS, neoom-TERRA-Speicher und Alpitronic Hypercharger.
Standortanalyse vor Ort: Hof, Ladebedarf, Netzanschluss
Auslegung der Ladeleistung mit Blick auf die Förderkriterien
Abstimmung mit dem Netzbetreiber
Aufbereitung der Antragsunterlagen
Begleitung durch Antrag und Fristen
Bau von Ladeinfrastruktur, Speicher und PV
Betrieb, Lastmanagement und Wartung
Der Strom danach.
Der Bund trägt einen großen Teil der Kosten für Ihre Ladeinfrastruktur. Den Ladestrom danach zahlen Sie selbst, und hier setzt Ihr Hallendach an. Zweierlei kommt zusammen: Erstens verlangt der Förderaufruf, dass der Ladestrom durchgehend aus erneuerbaren Energien stammt. Eine PV-Anlage auf Ihrer Halle erfüllt das direkt. Zweitens liefert dieses Dach den Strom zu Erzeugungskosten,weit unter dem Netztarif, und über die Laufzeit einer Flotte ist das der größere Hebel als die Förderung selbst. Ein Batteriespeicher entlastet zusätzlich den Netzanschluss, ist über das Programm förderfähig und macht teure Netzausbauten oft überflüssig. ESG plant Erzeugung, Speicher und Laden zusammen, damit alles von Anfang an ineinandergreift.
Vom Fördercheck bis zum geladenen Lkw
ESG begleitet Ihren Förderungsantrag und plant Laden, Netzanschluss, Speicher und Solarstrom als ein geschlossenes System, das von Anfang an zusammenpasst.
Fördercheck und Bedarf
Sie hinterlassen die Eckdaten, wir melden uns schnellstmöglich mit einer ersten Einschätzung und einem groben Ladekonzept.
Vor-Ort-Analyse
Ein ESG-Experte prüft Betriebshof, Netzanschluss und Ladebedarf direkt bei Ihnen.
Konzept und Antrag
Sie erhalten ein maßgeschneidertes Ladekonzept mitAngebot. Wir liefern Auslegung und Unterlagen, stimmen den Netzanschluss ab undbegleiten die Einreichung zur Frist.
Bau und Inbetriebnahme
Wir errichten Ladeinfrastruktur, Speicher und PV maßgeschneidert auf Ihre Anforderungen.
Betrieb und Wartung
Wir begleiten Lastmanagement, Monitoring und Wartungmit eigenem Personal.
Tipp: Planen Sie den Netzanschluss früh. Voraussetzung für die Förderung ist, dass vor Antragstellung ein Netzanschlussbegehren beim Netzbetreiber vorliegt oder der vorhandene Anschluss nachweislich ausreicht. Wer Trafokapazität und Tiefbau von Beginn an richtig dimensioniert, spart sich teure Nachrüstungen.
Alles zusammen für die Förderung?
Laden Sie sich hier die ESG-Fördercheckliste als PDF herunter.
Alles zum Ablauf der Förderung und alle wichtigen Punkte für Sie zusammengefasst.
Erste MCS-Ladestation Nordhessens mit ESG
Am ESG-Ladepark am Sandershäuserberg in Kassel lädt die Spedition Rudolph ihre E-Lkw an zwei Alpitronic Hyperchargern mit je 400 kW Ladeleistung. Die DC-Schnellladestationen halten den Logistikbetriebzuverlässig am Laufen. Die Rudolph Logistik Gruppe ist ein internationaltätiger Dienstleister mit über 5.200 Mitarbeitern an 45 Standorten, gegründet 1946, mit Sitz in Gudensberg.
Und der Ladepark wächst weiter. Mit Förderung des Landes Hessen entsteht hier die erste MCS-Ladestation Nordhessens, gespeist vorwiegend aus der eigenen PV-Anlage mit 2,1 MWp und über 1,5 Mio. Kilowattstunden imJahr, gepuffert durch einen neoom-TERRA-Speicher mit 1.000 kWh. Diese Kombination aus Hochleistungsladen, Speicher und Solarstrom planen wir auch für Ihren Hof.

Sprechen Sie jetzt persönlich mit einem ESG-Experten.
Wir schätzen die Förderungssumme und die Möglichkeiten für Ihren Standort ein, von der Ladeleistung bis zur Solardachinstallation.
Häufige Fragen zur Förderung
Antworten zu Förderung, Ablauf, Kosten und Fristen.
Speditionen, Logistiker und Industriebetriebe mit eigenem Hof in Hessen, die E-Lkw laden wollen. Aufruf A richtet sich an KMU, Aufruf B an Unternehmen jeder Größe. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob Sie förderfähig sind.
Nein, wir lassen Sie damit nicht allein. Wir liefern die technische Auslegung und die Unterlagen und begleiten Sie durch Antrag und Fristen. Das formelle Einreichen läuft über Sie.
Ja, die PV-Anlage zahlt der Kunde. Sie erfüllt aber die Förderauflage für erneuerbaren Strom und amortisiert sich über günstigen Solarstrom, der unter dem Netztarif liegt.
Die Förderung deckt einen Teil der Investition, nicht die ganze. Im KMU-Aufruf kommt der Festbetrag obendrauf, imAGVO-Weg bringen kleine Unternehmen mindestens 50 und mittlere mindestens 60 Prozent der förderfähigen Ausgaben als Eigenmittel auf. Was für Sie gilt und was am Ende übrig bleibt, rechnen wir im Erstgespräch ehrlich durch.
Gefördert werden Ladepunkte ab 50 kW, derNetzanschluss, der Batteriespeicher und das Lastmanagement. Nicht gefördertsind das Fahrzeug, die PV-Anlage, Planungsleistungen Dritter, das Grundstückund die laufenden Betriebskosten.
Häufiger Fall, und genau deshalb ist der Netzanschluss förderfähig. Ein Batteriespeicher kann einen kleinen Anschluss überbrücken und macht einen teuren Ausbau oft überflüssig. Wichtig: Vor dem Antrag muss ein Netzanschlussbegehren beim Netzbetreiber vorliegen. Das klären wir in der Standortanalyse.
Für dieselben Kosten nicht. Eine Kumulierung mit weiteren Fördermitteln von EU, Bund oder Land ist für die geförderten Ausgaben ausgeschlossen. Wir prüfen, welcher Weg für Sie der beste ist.
Das hängt an Touren, Maut und Strompreis. Den Vergleich zum Diesel rechnen wir Ihnen durch.
Mit MCS lädt ein E-Lkw während der gesetzlichen Lenkzeitpause. Ob Ihr Hof die höchste Leistung braucht, hängt an Ihren Standzeiten und Touren. Das klären wir in der Auslegung.
Für die geförderte Ladeinfrastruktur gilt eine Zweckbindung von 24 Monaten ab Ende des Bewilligungszeitraums. In dieser Zeit muss die Anlage in Ihrem Eigentum bleiben und in Deutschland betrieben werden.
Der Fördercheck und das Erstgespräch sind kostenlos. Die Konditionen für Planung und Bau besprechen wir offen und detailliert, bevor Sie sich festlegen.
Nein, das Programm gilt der Ladeinfrastruktur. Die PV rechnet sich über die Stromkosten und erfüllt zugleich die Auflage, dass der Ladestrom aus erneuerbaren Energien stammt.
Noch Fragen offen?
Kontaktieren Sie uns gerne persönlich.
Diese Fragen kommen direkt nach der Förderung
Typische Anschlussfragen
Ihre direkten Ansprechpartner

Dietmar Spiegler
ESG-Fachberater Photovoltaik Industrie / Freifläche

Matthias Gundlach
ESG-Fachberater Photovoltaik Industrie / Freifläche
Schreiben Sie uns!
Wir gehen Ihren Fall durch: welcher Aufruf passt, welche Ladeinfrastruktur sinnvoll ist und wie Netzanschluss, Speicher, Förderung und Solarstrom zusammenhängen. Kostenlos und unverbindlich, mit einer klaren Einschätzung am Ende.


